Die Züchtigung meines Sohnes

Ass

Es ist wieder soweit, ich muss meinem Sohn mit dem Rohrstock auf die Sprünge helfen. Eigentlich ist mein Sohn ein lieber Junge, der mir wenig Sorgen macht. In den letzten Wochen haben sich ein paar Kleinigkeiten angesammelt.

Am Wochenende meldet er sich nicht mehr ab und kommt unentschuldigt zu spät nach Hause. Ein paar Mal kam er zu spät in die Schule. Nur ein paar Minuten, aber lang genug, um den Ablauf zu stören.

Heute Morgen bekam ich einen Anruf von seiner Schule. Die Direktorin hatte ihn mit zwei Freunden beim Onanieren auf der Toilette erwischt. Onanieren war auf dem gesamten Schulgelände verboten, um die jüngeren SchülerInnen zu schützen.

Seine Disziplin lässt nach, bevor er mir entgleitet, braucht es eine Korrektur von harter Hand.

Ich muss jetzt handeln, und er weiss, dass er fällig ist.

Ich wohne im alten Haus meiner Eltern. Im Keller steht noch der Strafbock auf dem ich gezüchtigt wurde.

Aus Erfahrung weiss ich, dass nur der Rohrstock hilft. Je stärker der Schmerz, desto lehrreicher ist er. Der Rohrstock konnte mich nie ganz bändigen. Aber wenn mein Hintern mit blutigen Striemen übersät war, hielt ich mich eine Weile zurück. Dass ich mich vor der Züchtigung nackt ausziehen musste und dass meine FreudInnen um meine Tante zuschauen durften, wenn sie im Haus waren, tat sein Übriges, um mich im Zaun zu halten.

Ich sitze in der Küche und warte darauf das mein Sohn von der Schule nachhause kommt. Damit er mir nicht auf abwegige Gedanken kommt wird er von der Schulleiterin nach hause begleitet und an der Haustüre abgeliefert. Es läutet und ich bitte die Schulleiterin und meine Sohn in das Haus.

Ich frage meinen Sohn: “Was war das in der Schule? Du weisst doch, dass es verboten ist, auf dem Klo zu masturbieren” Mein Sohn macht ein schuldbewusstes Gesicht und antwortet: “Ich schäme mich, Mama, aber ich bin immer so geil” Ich frage ihn: “Weisst du, was jetzt passiert? ” “Ja Mama, du wirst mich bestrafen.” Ich befehle ihm sich vor mir und der Schulleiterin nackt auszuziehen. Bereitwillig folgt er meinem Befehl. “Danke Mama, ich habe popüler casino die Strafe verdient” Ich befehle meinem Sohn, sich auf allen vieren zu knien und seinen Hintern hochzuheben. Ich bitte die Schulleiterin meinen Sohn genau zu untersuchen. Sie tastet ihn ab, bis sein Schwanz hart wird, und ich sage zu ihr: “Morgen können Sie meinen Sohn zu sich holen, er wird sich nackt ausziehen, damit Sie sich davon überzeugen können, dass die Züchtigung richtig durchgeführt wurde. Ich lasse ihn noch eine Zeit lang nackt knien. Damit die Strafe wirkt, muss er gehörig Angst bekommen”. Nach einer Weile verabschiedet sich die Schulleiterin mit einem anzüglichen Lächeln und eilt zu ihrem nächsten Termin.

Langsam bereite ich mich vor. Ich ziehe mich aus und schlüpfe nackt in einen Overall. Wenn ich geil werde, kann ich den Reissverschluss vorne öffnen und mich befriedigen.

Mein Sohn kennt den Ablauf. Wenn ihm das Knien zu anstrengend wird, erlöse ich ihn und er geht wortlos in den Keller. Ohne dass ich es ihm sagen muss, legt er sich mit dem Bauch auf den Strafbock. Damit er sich nicht verletzt, wenn er instinktiv dem Rohrstock ausweicht, binde ich seine Beine und den Oberkörper fest.

Wehrlos liegt er da, bereit eine Lektion zu lernen.

Ich nehme den Rohrstock von der Wand. Zur Probe lasse ich ihn durch die Luft sausen. Geschmeidig zischt der Stock durch die Luft. Er wird meinem Sohn ein guter Lehrmeister sein.

Um mit maximaler Kraft zuschlagen zu können, stelle ich mich schräg hinter ihn auf.

Ich hole soweit ich kann aus .

Zischend durchschneidet der Rohrstock die Luft und trifft mit einem lauten Klatschen auf den nackten Hintern meines Jungen.

Mein erster Schlag sitzt. Ich treffe genau einen Fingerbreit über der Mitte der Pobacken. Ein weisser Strich zeugt von der Wucht des Schlages der das Blut verdrängt hat. Gleich wird das Blut zurückfliessen. Eine Schwiele wird sich bilden, ein feuerroter Doppelstreifen. Hart geschwollen und schmerzhaft. Von dieser Strieme aus werde ich mich nach unten arbeiten.

Alle weiteren Schläge yatırımsız deneme bonusu sollen die untere Gesässhälfte bis zum Übergang zu den Oberschenkeln treffen. In der unteren Gesässhälfte verlaufen mehr Nervenbahnen. Je tiefer ich schlage, desto mehr spürt der Junge die Schläge.

Nach dieser Bestrafung kann mein Sohn mehrere Tage nicht ruhig sitzen.

Erst wenn sich eine Schwiele gebildet hat, schlage ich wieder zu. Die Pause nutze ich, um mich am Anblick meines sich windenden und weinenden Jungen auf zu geilen. Die ersten Schläge spüre er noch nicht richtig. Erst nach mehreren Schlägen setzt ein schmerzhafter Lernprozess ein der meinem Jungen helfen wird.

Je mehr ich ihn schlage, desto mehr lernt er. Er wird tapfer versuchen, die ganze Strafe zu ertragen, aber der Schmerz wird ihn brechen. Ich werde mir die Zeit nehmen, die er braucht.

Durch die lange Pause zwischen den Schlägen spürt er die Schärfe der einzelnen Hiebe intensiver. Und das soll er auch.

Mit jedem Schlag führe ich den Stock mit etwas mehr Schwung.

Mit jedem Schlag leidet der Junge mehr. Seine Beine und Arme zittern. Er schwitzt. Er versucht, sich zu beherrschen, aber nach jedem Schlag schreit er lauter auf.

Von Schlag zu Schlag werde ich perfekter: Der Stock schmiegt sich an das Hinterteil meines Sohnes, die knallende Stockspitze beisst sich in die Arschbacken.

Hart und ohne falsche Rücksichtnahme schlage ich auf das muskulöse, fettfreie Hinterteil meines Jungen ein.

Jeder Schlag verursacht einen intensiven Schmerz, ein Schmerz den nur ein gut geführter, durchdringender Rohrstock zufügen kann. Dieser Schmerz durchdringt jede Faser seines Körpers. Trotz seines fast übermenschlichen Willens, die Strafe tapfer zu ertragen, krümmt und windet er sich.

Der Junge hatte den Schmerzen nichts mehr entgegenzusetzen. Die Schmerzen nehmen immer mehr zu, ich muss immer längere Pausen einlegen. Zwischen den Schlägen braucht er mehr Zeit, um sich zu beruhigen.

Der Junge schwitzt stark. Schweissperlen bilden sich auf seinem Oberkörper, ilk üyelik deneme bonusu veren siteler von seiner Stirn tropfen Tränen. Seine ganze Körpersprache verrät, dass er leidet. Mit Genugtuung sehe ich: Hier wird ein Jugendlicher hart und effektiv erzogen.

Nach acht Schlägen ist der untere Teil seines Gesässes mit parallelen Striemen übersät. Um seinen Schmerz und meine Befriedigung zu steigern, schlage ich quer mit aller Kraft auf den rot geschwollen Arsch meines Sohnes. Als nach dem sechzehnten Schlag die Schwielen blutig aufplatzen, beginne ich mich nach unten zu arbeiten.

Beim nächsten Schlag ziele ich genau auf den Übergang zwischen Arschbacken und Oberschenkel, die Stelle, an der zarte Knabenpopos am schmerzempfindlichsten sind. Ich bin konzentriert, jeder Schlag sitzt. Schlag für Schlag schmiegt sich der Rohrstock an den Hintern meines Sohnes. Der Junge reagiert wie erwartet, Schmerzwellen schiessen durch seinen Körper.

Ich funktioniere jetzt perfekt, meine aufsteigende Geilheit unterdrückt jedes Mitleid. Ich habe Spass und der Junge bekommt, was er braucht.

Die letzten Schläge platziere ich an der Stelle, wo das Gesäss in den Oberschenkel übergeht.

Der Junge kämpft um seinen letzten Rest Selbstachtung, aber ich habe ihn gebrochen.

“Noch einen Schlag”, flüstere ich ihm ins Ohr, „dann hast du es geschafft”.

Den letzten Schlag platziere ich auf die Oberschenkel, da wo die empfindlichste Stelle ist.

Nach dem letzten Schlag liegt der Junge schluchzend auf der Strafbank.

Schliesslich lege ich ihm die Hand auf die schweissnasse Schulter.

“Du kannst wieder aufstehen.” Nachdem der Schmerz nachgelassen hat, folgt der Junge meiner Aufforderung. Der Junge sieht ein wenig verwirrt aus. Sein erhitztes Gesicht ist tränenüberströmt. Ich nehme mein Taschentuch, um die Mischung aus Schweiss und Tränen zu trocknen.

Ich reiche meinem Sohn die Hand. Ohne zu zögern nimmt er meine Hand. Seine Züchtigung hat unsere Beziehung gestärkt. Zärtlich streiche ich ihm durchs Haar.

Nackt steht er vor mir, sein hart aufgerichtetes Glied zeigt mir, dass Lernen Lust macht.

Ich umarme meinen Sohn und beginne mit meinem Oberschenkel seinen harten Schwanz zu massieren.

Sanft flüstere ich ihm ins Ohr: “Ich liebe dich, ich hoffe, ich muss dich nie wieder so hart bestrafen”. “Ich liebe dich, Mama. Und es tut mir so leid, was ich getan habe.”

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